Zweistelliges Plus im Geschäftsjahr 2025/26

Mositech-Gruppe mit knapp 58 Millionen Euro Umsatz weiter auf Wachstumskurs

Die Mositech-Gruppe setzt ihren dynamischen Wachstumskurs fort: Im Geschäftsjahr 2025/26 steigerte das Medizintechnik-Unternehmen mit Standorten in Österreich, Deutschland und der Schweiz seinen Umsatz um rund 19 Prozent auf 57,7 Millionen Euro. Damit konnte der Spezialist für flexible Endoskopie und OP-Instrumentenmanagement seinen Umsatz seit 2022 nahezu verdoppeln. Wesentliche Treiber sind neben der steigenden Nachfrage im Gesundheitswesen die personelle Verstärkung der Schweizer Geschäftsführung sowie der grenzüberschreitende Ausbau des Serviceangebots.

Firmensitz von Mositech in Dornbirn

Firmensitz von Medizintechnik-Spezialist Mositech in Dornbirn (AT). Das Unternehmen ist zudem an Standorten in Wien, Spreitenbach (CH), Biberist (CH) und Tuttlingen (DE) tätig.

Mositech ist auf den Vertrieb und Service moderner Medizintechnik für die flexible Endoskopie spezialisiert. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Dornbirn fungiert in Österreich und der Schweiz als Exklusivpartner renommierter Hersteller wie PENTAX Medical, STERIS und Wassenburg Medical. Die Zeichen stehen weiter klar auf Wachstum. Im Geschäftsjahr 2025/26 erzielte die Mositech-Gruppe einen Umsatz von knapp 58 Millionen Euro.

 

Gründer und Geschäftsführer Christof Moosbrugger blickt mit deutlichem Optimismus auf das laufende Geschäftsjahr: „Wir erleben einen spürbaren Wandel: Die Menschen werden älter, und parallel dazu steigen die Anforderungen an eine leistungsfähige Medizintechnik rasant.“

 

Wachstumsmotor Schweiz: Christian Spahn übernimmt Geschäftsführung
Stärkster Wachstumsmarkt der Gruppe ist die Schweiz, in der Mositech seit 2011 aktiv ist. An den beiden Standorten Spreitenbach und Biberist erwirtschaftet das Unternehmen mittlerweile rund die Hälfte seines Gesamtumsatzes. Um das Potenzial im Schweizer Markt weiter auszuschöpfen, leitet seit April 2026 Christian Spahn als Geschäftsführer die Mositech Medizintechnik AG. Er verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Medizintechnikbranche sowie ein weitreichendes Branchennetzwerk. „Mit unserem innovativen Produktportfolio und unserer hohen Servicezuverlässigkeit haben wir uns fest am Markt etabliert. Dieses Fundament wollen wir nun gezielt für weiteres Wachstum nutzen“, erklärt Spahn.

 

Expansion im OP-Instrumentenmanagement
Zusätzliche Marktchancen eröffnet die zur Gruppe gehörende MIM Medizintechnik. Die seit 2020 eigenständige Sparte ist in Österreich Marktführer im OP-Instrumentenmanagement und expandierte im Februar 2026 mit einem Standort in Spreitenbach in die Schweiz. Mittlerweile vertrauen mehr als 85 Krankenhäuser in Österreich, Deutschland und der Schweiz auf die herstellerunabhängige Instandhaltung. „Mit unserem Know-how erhöhen wir die Lebensdauer medizinischer Instrumente signifikant. Das spart den Kliniken erhebliche Kosten und schont wertvolle Ressourcen im Gesundheitswesen“, betont MIM-Geschäftsführer Peter Schoissengeier.